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Inuru gewinnt den Deutsch-Polnischen Wirtschaftspreis 2025

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Das deutsch-polnische Unternehmen Inuru holt die Produktion innovativer Technologien aus Asien zurück nach Europa. Marcin Ratajczak, Gründer von Inuru, ist überzeugt, dass sich seine OLED-Lösungen nachhaltig und zukunftsorientiert am Markt positionieren und die Branche maßgeblich prägen werden.

Inuru gewinnt den Deutsch-Polnischen Wirtschaftspreis 2025
AHK Polen

Das deutsch-polnische Unternehmen Inuru holt die Produktion innovativer Technologien aus Asien zurück nach Europa. Marcin Ratajczak, Gründer von Inuru, ist überzeugt, dass sich seine OLED-Lösungen nachhaltig und zukunftsorientiert am Markt positionieren und die Branche maßgeblich prägen werden. Das Unternehmen ist auf den OLED-Druck für Produkte beispielsweise aus den Bereichen Sicherheit, Mode und Gastronomie spezialisiert. Mit dem Deutsch-Polnischen Wirtschaftspreis der AHK Polen erhofft sich Ratajczak eine größere Sichtbarkeit für seine Marke.

 

Der renommierte Deutsch-Polnische Wirtschaftspreis der AHK Polen, der seit 2021 an Unternehmen verliehen wird, würdigt bilaterale Erfolgsprojekte sowie herausragende Innovationen. Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Unternehmen für den Preis beworben, von denen fünf Finalisten während der feierlichen AHK-Polen-Gala ins Rennen gingen – darunter: Coding Giants, Kirchhoff Automotive, PREVAC, ZW Automation und eben Inuru.


Marcin Ratajczak, Mitgründer und CEO von Inuru, erklärte bei der Entgegennahme des Preises: "Diese Auszeichnung ist für mich und mein Unternehmen von großer Bedeutung! Sie erhöht die Sichtbarkeit auf den deutschen und polnischen Märkten und das ist besonders wichtig für unsere langfristig ausgerichtete Vision für Deutschland, Polen und Europa". 

 

Der Wettbewerb ist eine Initiative, die das Interesse an grenzüberschreitender Zusammenarbeit fördert. „Dies spielt vor allem im laufenden Jubiläumsjahr der AHK Polen eine wichtige Rolle. 30 Jahre deutsch-polnischer Zusammenarbeit haben unsere Länder eng miteinander vernetzt und das bilaterale Geschäftsverhältnis zum engsten innerhalb der Europäischen Union gemacht“, betont Lars Gutheil, Geschäftsführer der AHK Polen. „Unsere Stärken ergänzen sich: Während Deutschland über eine international etablierte industrielle Basis verfügt, bringt Polen Innovationskraft und Dynamik ein. Gerade in zukunftsweisenden Bereichen wie IT, Energie, Medizintechnik oder Sicherheitstechnologien entstehen Projekte, die zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit beitragen und den Unternehmen auch unter herausfordernden Marktbedingungen Wachstumschancen bieten. Der Preisträger spiegelt genau die Intention unseres Preises wider.“

 

Während der Veranstaltung war es ein knappes Rennen zwischen den Teilnehmern, und am Ende machte das Publikumsvoting den entscheidenden Unterschied. Die Stimmen setzten sich zu 50 Prozent aus der Jurybewertung – einschließlich des vorangegangenen Online-Votings – und zu 50 Prozent aus den Stimmen der Gäste der Gala zusammen. In diesem Jahr nahmen rund 400 Personen an der Veranstaltung teil.


Der Organisator, die Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Warschau, ist Teil des weltweiten Netzwerks der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs). Mit knapp 1.200 Mitgliedsunternehmen ist sie das mit Abstand größte bilaterale Unternehmensnetzwerk in Polen.

 

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