Logo der Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer

Kommission für Digitalisierung und Industrie 4.0 mit Referenzbesuch bei Werner von Siemens in Berlin

  • News

Juni 2023

Ausschuss für Digitalisierung und Industrie 4.0

Kommission für Digitalisierung und Industrie 4.0 mit Referenzbesuch bei Werner von Siemens in Berlin

Die Kommission für die Digitalisierung von Industrie 4.0 der AHK Polska stattete auf Einladung von T-Mobile Polska und Siemens dem Werner von Siemens-Zentrum für Industrie und Wissenschaft in Berlin einen Referenzbesuch ab. Thema des Besuchs waren 5G, seine Auswirkungen auf die Entwicklung der Industrie und der digitalen Gesellschaft sowie die Vorteile und Herausforderungen der neuen Technologie.

Bei ihrem Besuch im Siemens Center prüften die Teilnehmer die Einsatzmöglichkeiten von 5G in industriellen Lösungen. Auf dem Programm standen ein Rundgang durch das Werk und die Möglichkeit, Fahrzeuge zu testen, die über das Campus-Netzwerk kommunizieren. Anschließend wurde das Thema des Treffens von der Vorsitzenden des Ausschusses für Digitalisierung und Industrie 4.0 der Kammer, Ewa Mikos, und Marcin Płuciński, Vertriebsleiter des Industriesektors  T-Mobile  Polska, vorgestellt und Vorträge zu industriellen Netzwerken aus der Sicht von gehalten Ein Technologie- und Infrastrukturlieferant wurden von Katrin Kunz, Leiterin der Business Line Industrial Wireless Communication bei Siemens und Vorstandsmitglied von 5G ACIA, und Wojciech Pawlak, Experte bei Hubraum T-Mobile in Krakau, dem Technologie-Inkubator der Deutschen Telekom, gehalten. Gast des zweiten Teils des Besuchs war Ernst Stöckl-Pukall, ein für Industrie 4.0 zuständiger Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft und Energie. Er sprach mit den Teilnehmern über die Herausforderungen und Vorteile, die sich aus der Entwicklung von 5G ergeben, und über Initiativen, die zur Verbreitung dieser Technologiestandards beitragen sollen (einschließlich der ManufacturingX-Initiative).

Wie die geladenen Experten sagten, wird es dank des Einsatzes neuer Technologien möglich sein, auf einer Fläche von einem Quadratkilometer bis zu einer Million Geräte an das Netzwerk anzuschließen. Wirkung? Schnelle und zuverlässige Kommunikation zwischen Maschinen, die Möglichkeit der Einführung autonomer Fahrzeuge in Produktionsanlagen und damit die Optimierung von Produktionsprozessen in einem Ausmaß, das zuvor schlicht und einfach unmöglich war. Wenn wir ständig verbesserte Algorithmen der künstlichen Intelligenz hinzufügen, entstehen Smart Cities, Smart Industry, Smart Transport und viele andere Bereiche der Wirtschaft.

An dem Referenzbesuch nahmen teil: Mitgliedsunternehmen der AHK Polska und Partner der Kammer. Vielen Dank an T-Mobile Polska und Siemens für die Einladung und Unterstützung bei der Organisation der Veranstaltung.

Die neuesten Nachrichten lesen

Alle Neuigkeiten ansehen
  • ESA wählt Warschau als Standort für Raumfahrt-Zentrum
    Neuigkeiten

    ESA wählt Warschau als Standort für Raumfahrt-Zentrum

    Warschau wird Sitz eines neuen Zentrums der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Die Entscheidung wurde von Ministerpräsident Donald Tusk, dem Minister für Finanzen und Wirtschaft Andrzej Domański sowie ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher am Montag, 13. Juli 2026, bekannt gegeben. Damit entsteht erstmals ein offizielles ESA-Zentrum in einem Land, das nicht zu den Unterzeichnerstaaten der ESA-Konvention von 1975 gehört – ein Meilenstein für die Entwicklung des polnischen Raumfahrtsektors und ein starkes Signal für die wachsende Rolle Polens in Europas Raumfahrtpolitik.

  • Porträt einer Person mit verdecktem Gesicht in einem Büro, im Vordergrund mit grünem Blazer und schwarzem Top, vor unscharfem Hintergrund mit Fenstern und Glasflächen.
    Neuigkeiten

    Joanna Maria Stolarek ist neue Direktorin für Strategie, Kommunikation & Public Affairs bei der AHK Polen

    Mit der Berufung von Joanna Maria Stolarek zur Direktorin Strategie, Kommunikation und Public Affairs erweitert die AHK Polen ihre Geschäftsführung.

  • Rheinmetall plant eine große Investition in Polen
    Neuigkeiten

    Rheinmetall plant eine große Investition in Polen

    Angesichts des steigenden Bedarfs an Artilleriemunition hat der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall Interesse am Bau eines Werks in Polen bekundet. Das Werk soll modulare Treibladungen für 155-mm-Munition produzieren. Der Wert der ersten Projektphase wird auf bis zu 120 Mio. Euro geschätzt. Die Investition soll als deutsch-polnisches Gemeinschaftsprojekt mit umfangreicher Beteiligung polnischer Zulieferer umgesetzt werden.

Suchen Sie etwas Anderes?

In unserem Informationszentrum finden Sie aktuelle Neuigkeiten, Downloads, Videos, Podcasts...

Zum Info Hub