Logo der Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer

Wirtschaftsprofil Polen 2024

  • News

Das Wirtschaftsprofil Polen 2024 bietet einen kompakten Überblick über den Markt Polen.

Wirtschaftsprofil Polen 2024

Das Wirtschaftsprofil Polen 2024 bietet einen kompakten Überblick über den Markt Polen.

 

„Mit dem „Wirtschaftsprofil“ haben Exporteure und Investoren eine übersichtliche, inhaltsreiche Erstinformation für ihre Entscheidungsfindung zur Hand, die von der AHK ein Jahr lang aktiv bei Kundengesprächen, Veranstaltungen, Messen und über das Partnernetzwerk verteilt wird“, sagte Dr. Lars Gutheil, das Geschäftsführende Vorstandsmitglied der AHK Polen. 

In den Kategorien:

Die neuesten Nachrichten lesen

Alle Neuigkeiten ansehen
  • ESA wählt Warschau als Standort für Raumfahrt-Zentrum
    Neuigkeiten

    ESA wählt Warschau als Standort für Raumfahrt-Zentrum

    Warschau wird Sitz eines neuen Zentrums der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Die Entscheidung wurde von Ministerpräsident Donald Tusk, dem Minister für Finanzen und Wirtschaft Andrzej Domański sowie ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher am Montag, 13. Juli 2026, bekannt gegeben. Damit entsteht erstmals ein offizielles ESA-Zentrum in einem Land, das nicht zu den Unterzeichnerstaaten der ESA-Konvention von 1975 gehört – ein Meilenstein für die Entwicklung des polnischen Raumfahrtsektors und ein starkes Signal für die wachsende Rolle Polens in Europas Raumfahrtpolitik.

  • Porträt einer Person mit verdecktem Gesicht in einem Büro, im Vordergrund mit grünem Blazer und schwarzem Top, vor unscharfem Hintergrund mit Fenstern und Glasflächen.
    Neuigkeiten

    Joanna Maria Stolarek ist neue Direktorin für Strategie, Kommunikation & Public Affairs bei der AHK Polen

    Mit der Berufung von Joanna Maria Stolarek zur Direktorin Strategie, Kommunikation und Public Affairs erweitert die AHK Polen ihre Geschäftsführung.

  • Rheinmetall plant eine große Investition in Polen
    Neuigkeiten

    Rheinmetall plant eine große Investition in Polen

    Angesichts des steigenden Bedarfs an Artilleriemunition hat der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall Interesse am Bau eines Werks in Polen bekundet. Das Werk soll modulare Treibladungen für 155-mm-Munition produzieren. Der Wert der ersten Projektphase wird auf bis zu 120 Mio. Euro geschätzt. Die Investition soll als deutsch-polnisches Gemeinschaftsprojekt mit umfangreicher Beteiligung polnischer Zulieferer umgesetzt werden.

Suchen Sie etwas Anderes?

In unserem Informationszentrum finden Sie aktuelle Neuigkeiten, Downloads, Videos, Podcasts...

Zum Info Hub