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News: Neuigkeiten

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  • Volkswagen Poznań hat die Ergebnisse des vergangenen Jahres vorgestellt
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    Volkswagen Poznań hat die Ergebnisse des vergangenen Jahres vorgestellt

    Volkswagen Poznań hat die Ergebnisse des vergangenen Jahres vorgestellt. Das Unternehmen, weltweit einziger Hersteller der Modelle Caddy und Crafter, verzeichnete einen Absatz von 236.000 Fahrzeugen, während die Gießerei mit der Produktion von fast 4,8 Millionen Bauteilen einen historischen Rekord erzielte. Trotz der angespannten Lage auf dem Automobilmarkt plant das Unternehmen Entwicklungsinvestitionen und konzentriert sich dabei insbesondere auf Lösungen für die Elektromobilität.

  • Milliarden Euro für Rüstungsausgaben Polens aus dem europäischen SAFE-Programm
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    Milliarden Euro für Rüstungsausgaben Polens aus dem europäischen SAFE-Programm

    Die Europäische Kommission hat am 26. Januar dieses Jahres den polnischen Plan zur Verwendung von Mitteln für Verteidigungsausgaben im Rahmen des SAFE-Programms genehmigt. Im Rahmen des polnischen Plans wurden 139 Verteidigungsprojekte mit einem Gesamtwert von 43,7 Milliarden Euro angemeldet.

  • VW Poznań - Września
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    Volkswagen investiert in Września 1,5 Mrd. PLN in den Ausbau des Werks

    Volkswagen Poznań wird das Werk in Września um zwei neue Hallen erweitern, die für die Produktion der nächsten Generation des vollelektrischen Modells Crafter vorgesehen sind. Am 24. November wurde der Grundstein für die neue Investition gelegt, deren Wert auf 1,5 Mrd. PLN geschätzt wird. Der Beginn der fortgeschrittenen Bauarbeiten ist für das erste Quartal des nächsten Jahres geplant, die Fertigstellung und Ausstattung beider Hallen soll bis 2027 erfolgen.

  • Investitionen
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    Wachsende Investoren-Nachfrage nach Standort Deutschland – Chancen auch für Polen

    Laut einem Interview mit dem Handelsblatt, registriert Stefan Wintels, Vorstandsvorsitzender der staatlichen KfW Bankengruppe, einen „rasanten Stimmungswechsel“ unter internationalen Investoren in Bezug auf Deutschland. Insbesondere institutionelle Kapitalgeber aus den USA, Großbritannien, Kanada, Asien und dem Nahen Osten zeigten ein wachsendes Interesse an Investitionen in Europas größter Volkswirtschaft.